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Lustige Schwäbische G'schichtla
„Schwäbische
G’schichtlæ“ erzählen vom Alltag, also eigentlich von nichts Besonderem. Doch
rechnen wir mal nach, was in einem Jahr nicht Alltag ist, also Weihnachten,
Ostern, Pfingsten, Geburts-, Namens- und Hochzeitstag – dann bleiben jede
Menge von Tagen in einem Jahr, die vermeintlich „nur Alltag“ sind.
Und beim
genaueren Hinschauen ist das Alltägliche nicht nur in der Mehrzahl, sondern
ist alles in allem gar nicht so übel …
Was ist
eigentlich der richtige schwäbische Dialekt ? Das weiß kein Mensch so
richtig. Schließlich gibt es das Rieserische, das Iller-Schwäbisch, das
Lechrainische und das Allgäuerische. Und der Autor redet eben das Augsburger
Fabrik-Schwäbisch.
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Troph-enirs
- skurrile Reiseerlebnisse
Das
französische Wort Souvenirs bedeutet Erinnerung, Andenken und beschreibt
persönliche Erinnerungsgegenstände an bestimmte Ereignisse, Orte oder
Personen. Im Unterschied zur Trophäe, die man erjagt oder erkämpft, werden
Souvenirs meist käuflich erworben.
So gesehen kann
ich meine erzählten Mitbringsel getrost „Troph-enirs“ nennen, weil Sie
einerseits viele persönliche Erinnerungen enthalten, andererseits auch
käuflich zu erwerben sind. In 25 Berufsjahren im internationalen Tourismus
lernte der Autor die Welt kennen.
Einige seiner
Erlebnisse, sowohl Lustiges als auch Skurriles möchte er mit Ihnen teilen.
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Opa
& der Rock'n'Roll
Rolli,
offiziell eigentlich Roland, hat das Gröbste hinter sich: Er gehört schon
geraumer Zeit zur Generation ‚60 Plus‘. Manche seiner Altersgenossen
verfallen in diesem Abschnitt ihrer Drittzähne-Zeit enkelaltrigen Jungblondinen.
Andere huldigen der Phaleonopsis-Orchideenzucht oder mutieren zu
Apistik-Jüngern, widmen sich also der Bienenzucht. Die Bedauernswertesten
von Rollis Alters-klasse fallen einer bleiernen Agonie, also anheim – diese
Todessehnsucht, deren Druck der Hoffnungslosigkeit Geist und Knochen
zermürbt.
Rolli blickt
trotz seiner fortgeschrittenen Jugend mit Selbstbewusstsein in die Zukunft.
Sein Lebenselexier pendelt zwischen Dur und Moll – er liebt und
lebt die Musik. Und das Musikmachen. Rolli ist Rock’n’Roller !
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Gemalt,
statt geknipst - Reisebilder
Band
1 - Südostasien
1999 fasste der
Autor den Entschluss, auf Reisen den Fotoapparat und die Filmkamera gegen
Pinsel, Zeichenstift und Malblock zu tauschen. Die Anzahl seiner Reisebilder
ist seither zwar geringer, aber der Erinnerungsgrad ungleich intensiver.
Seine Reisebilder-Büchlein sind kein Reiseführer, sondern eine Bildersammlung
persönlicher Eindrücke und Emotionen. Weniger ist mehr, denn Malen auf Reisen
erlaubt nur einen minimalen Materialaufwand. Und zu jedem Land gibt es im
Büchlein eine persönlich erlebte Geschichte..
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Landleben
- Haschisch & Halleluja
Auf dem Land
gedeiht es meist prächtig und das Landleben treibt so mancherlei besondere
Blüten hervor.
Erleben sie
diese besonderen Erlebnisse aus dem Heimatdorf des Autors. Von Unerwartetem
beim „Maibaumfest“,
den
„Zickenkrieg im Frauenbund“ und die Botschaft der Volkesstimme zur
„Fronleichnamsprozession“.
Und lernen Sie dabei
die scheinbar völlig widersprüchliche Kombination von „Haschisch &
Halleluja“ kennen.
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Gemalt,
statt geknipst Reisebilder
Band
2 - Europa
Siehe Band 1 -
Südostasien
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Smartphone
– nie mehr einsam?
Das Smartphone
ist heute eine echte Alltagshilfe. Bedenklich sind jedoch die
„Nebenwirkungen“, die vor allem „Vielnutzer“ (heavy user) betreffen.
Besonders dann, wenn sie täglich zwischen vier und sieben Stunden an den
Minibildschirmen zubringen. Nicht von ungefähr sprechen manche
Wissenschaftler und Mediziner von bisher nicht bekannten Smartphone-bedingten
psychischen und körperlichen Krankheiten.
Dem Autor geht
es nicht um Wissenschaftliches oder um Vollständigkeit zu diesem Thema . Er
versucht, die positive und negative Seite der Smartphone-Nutzung zu betrachten.
Dabei pendelt er Lustigem und Ernsthaftem hin und her. Doch eines ist ihm
besonders wichtig: trotz aller Smartphone- und Technologie-Begeisterung
sollten die Menschen die Natur nicht vergessen, deren Teil sie sind …
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Hettenbach
- Glasscherben-Viertel oder Szenequartier?
Kleine Schriftsteller schreiben einen
Aufsatz. Große Autoren Essays. Es heißt, Essays behandeln eine literarische
Frage auf präzise, knappe, aber zugleich anspruchsvolle Art. Naja …
Auch der Autor Gustl Mair möchte
einmal im Leben ein großer Schriftsteller sein. Deshalb schreibt er keinen
Aufsatz, sondern den Hettenbach-Essay. Hettenbach ist möglicherweise noch der
unbedeutendste Stadtteil Augsburgs. Jedoch vielleicht auch der unterschätzteste.
Schließlich haben sich auch in
namhaften Städten ehemals unterprivilegierte Stadtteile zu geschätzten
Wohngegenden entwickelt.
Mit über 65% Zugewanderter
verschiedener Nationalitäten ist Hettenbach ziemlich bunt, ja fast exotisch.
Genau das Richtige für den Autor, der viele Jahre in der internationalen
Tourismusbranche tätig war. Und für ihn ist fremd normal und der Besuch von
Hettenbach fast wie ein bisschen Urlaub.
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